Die Familie Bloch lebte ein paar Jahre in einem Dorf. Das Leben war eintonig. Alle Tage waren gleich. Frau Bloch stand um 7 Uhr auf. Sie bereitete das Frühstück fur ihren Mann und ihre Kinder zu. Um 7.30 Uhr frühstückten sie. Herr Bloch arbeitete woanders, er fuhr zu seinem Arbeitsort mit dem Auto. Die Kinder gingen in die Schule. Sie blieb allein zu Hause. Sie putzte die Fenster, brachte die Wohnung in Ordnung, ging einkaufen. Mit einem Wort, sie führte den Haushalt. Manchmal rief sie ihre Schwester in Weimar an. Sie erzählte einander etwas. Die Schwester — sie hieß Ingrid — war damals noch nicht verheiratet, studierte Englisch und Schwedisch. Sie wollte Lehrerin werden. Ingrid besuchte die Familie Bloch zwei- oder dreimal im Jahr, und es gefiel ihr bei ihnen. Alle waren freundlich und ruhig. Besonders gut gefiel ihr dort die Natur. Sie wanderte mit ihren Neffen gern. Von solchen Spaziergängen brachte sie immer schöne Blumen nach Hause.